2. Frauenmannschaft vs TuS Altenberge 0 : 3

(NR) Auch am vergangenen Sonntag beim Heimspiel gegen den TuS Altenberge wollte den Frauen von SV Germania Hauenhorst II kein Sieg gelingen. Das 0:3 (0:1) ist somit die dritte Niederlage in Folge und es bleibt weiterhin bei nur drei Punkten in der Tabelle. 

Erneut blieb die gastgebende Germania deutlich hinter ihren Möglichkeiten. Anders als in den Niederlagen zuvor, war es diesmal eine verdiente Niederlage. Zahlreiche Missverständnisse und damit verbundene Ballverluste waren die Konsequenz bei den Gastgebern. Die Treffer von Altenberge entsprangen einem energischen Nachsetzen und der Balleroberung der Gäste, standen Ihrerseits mit den Rücken zur Wand und nutzen die Gunst der Stunde durch einen sehr engagierten spielerischen Einsatz das Spiel zu entscheiden. 

Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung gelang es TuS Altenberge in der 36. Minute in Führung zugehen. Was schon extrem ärgerlich für Hauenhorst war,
denn trotz einer guten Anfangsphase ging der erste Torschuss aus Sicht der Gäste sofort rein. Der Gegentreffer war wie ein Schlag ins Gesicht, die Köpfe gingen runter und die Leistung der kompletten Mannschaft sank.

Die Partie wurde immer mehr zum Geduldspiel in dem Fehler fatal werden sollten. So hatte die Mannschaft aus Altenberge in der zweiten Halbzeit das Spiel in der Hand. Erneut traf die Gastmannschaft durch einen Konter zum 0:2. Wenig später steuerte die Stürmerin der Gastmannschaft allein auf das Tor zu und setzte mit ihrem dritten Tor in diesem Spiel den Schlusspunkt zum 0:3 (74. und 79. Minute).

Hauenhorst hatte an diesem Spieltag nicht wirkliche Torchancen aus dem Spielgeschehen heraus. Nur einige Standardsituationen konnten vorm gegnerischen Tor für Gefahr sorgen. Jedoch ging der Ball in die Arme der Torfrau oder knapp am Kasten vorbei. 

Mit drei punktlosen Auftritten hat sich die Mannschaft nun in die Situation manövriert, den Blick sowohl nach vorne zu richten als auch nach hinten. So muss das Team langsam mal seine vorhandenen Qualitäten abrufen und sich belohnen. Sonst rutschen wir noch in Regionen, in die wir eigentlich nicht wollen. Vielleicht werden am nächsten Spieltag in Ahaus diese Fähigkeiten gezeigt. Seid gespannt!