Herren I vs. Galaxy Steinfurt 5 : 0

YB ) Die Erste fährt im sechsten Spiel den fünften Sieg ein.

Mit 5:0 konnte Galaxy Steinfurt geschlagen werden. Erneut konnte sich Trainer Christoph Klein-Reesink auf seinen treffsichersten Schützen verlassen. Alexander Hollermann traf nach Vorarbeit von Dennis Schnippe bzw. Ole Liemann doppelt und schoss seine Farben mit 2:0 in Führung. Dem 1:0 ging ein Freistoß von Michael Rintelen voraus, den Dennis Schnippe gut querlegte. Beim 2:0 erkämpfte sich Martin Knitelius im Mittelfeld den Ball und Ole Liemann schickte Hollermann auf die Reise, der den Torwart umkurvte und mit dem linken Fuß einschob.

Das Foto wurde dankenswerterweise von Dennis Westhoff zur Verfügung gestellt.

Das Foto wurde dankenswerterweise von Dennis Westhoff zur Verfügung gestellt.

Auch die zweiten 45 Minuten gestaltete die Germania souverän. Hollermann wurde im Strafraum gefoult, Knitelius ( Foto rechts)verwandelte den fälligen Elfmeter. Spätestens jetzt war allen Beteiligten klar, dass der Sieger der Partie nur Germania Hauenhorst heißen konnte. Michael Rintelen erhöhte dann noch per Doppelpack auf 5:0.

Einen ganz entspannten Nachmittag hatte erneut Torhüter Timo Lindstrot, der aufgrund der starken Hauenhorster Hintermannschaft, nicht einmal ernsthaft eingreifen musste. Bemerkenswert war, dass trotz zahlreicher Ausfälle von beispielsweise Karsten Wessel, Jan-Niklas Krause, der unter der Woche noch doppelt gegen den Landesligisten aus Mesum traf, oder von den Führungsspielern Jacques Emmerich und Christian Heuvers kein Bruch im Spiel der Germania erkennbar war. Ganz abgesehen von den Langzeitverletzten Daniel Rohsmöller und Sven Mersch.

Michael Heckmann und Dennis Schnippe zeigten gute Leistungen und auch der Heuvers-Ersatz Rintelen traf auf neuer Position, wie erwähnt, doppelt. Das zeigt den breiten und leistungsdichten Kader auf den „Reese“ und sein Co. Bischoff zurückgreifen können und wie wichtig jeder einzelne Spieler für das Team ist.

Am nächsten Wochenende steht dann das Spitzenspiel bei TuS Laer an. Ein unangenehmer Gegner, doch die Germanen-Truppe brennt förmlich darauf den Grundstein für die nächste Serie zu legen und das Spiel gegen Arminia Ochtrup endgültig vergessen zu machen.