Herren II mit zwei knappen Niederlagen gegen Spitzentams der Liga

Aufwand wird nicht belohnt

( MW ) Für die letzten beiden Spiele der „Zweiten“ von Germania passt eigentlich mal wieder ein netter Satz für das Phrasenschwein: „Wenn du unten drin stehst, hast du kein Glück.“ So ähnlich ging es auch für die Mannen vom Trainerduo Berberoglu/Bergers in den letzten beiden Spielen.
Am 13.03. stand das Heimspiel gegen SkiClub und am 20.03. das Auswärtsspiel bei SF Gellendorf an. Die Ergebnisse sind schnell erzählt, denn mit 0:2 und 0:1 standen nach den beiden Spielen keine Punkte für unsere 2. Mannschaft zu buche, jedoch gibt in beiden Spielen das Ergebnis nicht einmal im Ansatz den Spielverlauf wieder.
Was daran wirklich frustrierend ist, ist die Tatsache, dass die Germania in beiden Spielen die bessere Mannschaft war. Während man gegen SkiClub eine klasse 1. Halbzeit gespielt hat und leider mal wieder das Glück im Abschluss nicht hatte, konnten die Germanen gegen Gellendorf gar fast die ganzen 90 Minuten teilweise drückend überlegen gestalten.
Aber in beiden Spielen verließ die 2. vorne das Glück und hinten kam Pech dazu.
Gegen SkiClub sorgte ein Platzfehler nach einem Freistoss für die Führung der Cluberer. Der Ball setzte vor Lucas Garmann auf und änderte die Richtung und schlug unhaltbar im Tor ein. Der 2. Treffer in diesem Spiel fiel dann eben nach einem Konter als die Germanen aufmachen mussten.
Gegen Gellendorf war das Schema ähnlich: Unermüdliche Germanen spielten 90 Minuten mutig, mussten sich aber nach einem mehr als klarem Abseitstor mit 0:1 geschlagen geben. Und an dieser Stelle möchte ich einmal kurz loswerden, wovon ich mich eigentlich grundsätzlich distanziere. Aber was am Sonntag in Gellendorf passiert ist, schockiert mich persönlich massiv. Denn das, was der Schiedsrichter sich dort „zusammengepfiffen“ hat, war in meinen Augen gesundheitsgefährdend.
Es gab 90 Minuten nur auf die Socken und kein Gellendorfer Spieler, jedoch auch nur 1 Germane, ist verwarnt worden. Meiner Meinung nach, hätte sich wohl erst jemand das Bein brechen müssen, bevor es mal eine Karte oder so etwas gegeben hätte.
Sicher ist aber eines: Wenn wir so weiter arbeiten, werden wir auch wieder das Glück erarbeiten um die nötigen Ergebnisse einzufahren.

%d Bloggern gefällt das: