2. Frauenmannschaft vs Eintracht Mettingen 6:0

Das halbe Dutzend zum sehnlichst erwarteten Befreiungsschlag.

damen2_2(SW) Im Vorfeld wurde von einem Duell in Augenhöhe gesprochen. Doch genau diese Vorhersage zerschlug Hauenhorst innerhalb weniger Minuten mit dem ersten Tor.
Nach genau 4 Minuten war es unsere Kapitänin Janine Storm, die nach schönem Zuspiel von Steffi Willmann, unten links einschob.
Diesen Start hatte sich die Germania gewünscht. Hinten sicher stehen, von Anfang an präsent sein und wenn es klappt früh das erste Tor erzielen, damit der Mannschaft die Nervosität genommen wird.
Der Knoten war geplatzt. Denn schon 4 Minuten später erhöhte Hannah Scheipers auf 2:0. Sie war es auch die in der 18. Minute nach schönem Zuspiel von Mona Hille das 3:0 erzielte.
Hauenhorst zeigte in vielen schönen Spielzügen was die Mannschaft wirklich kann. Nach dem 3:0 sah es so aus als wenn Hauenhorst etwas Gas vom Pedal nimmt, hatte aber zu jeder Zeit volle Kontrolle über den Gegner.
Kurz vor der Pause erhöhte Sarah Schillinger auf 4:0 für das Team von Thomas Claßen.
Die Einwechselung von Lena Arentz zur Pause machte sich bezahlt. Nach super Zuspiel von der stark spielenden Mona Hille war Sie die Torschützin zum 5:0.
damen2_4jpgDen Schlusspunkt setzte dann Jenny Rottwinkel, die einen Elfmeter sicher für uns verwandelte.
Die Erleichterung war nach dem Spiel bei allen zu sehen. Vor allem bei Thomas Claßen, der sehr zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war. „Endlich hat die Mannschaft einheitlich gezeigt, was sie kann“ , so Claßen.
Durch diesen wichtigen Sieg klettert Hauenhorst von den Abstiegsplätzen auf Platz 10 und will an diese Leistung und an dieses Ergebnis anknüpfen.

Trotz dieses hohen Sieges sollte man auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Es schien als wäre es nicht der beste Tag und die beste Besetzung von Mettingen gewesen. In den nächsten Spielen warten Gegner aus der oberen Tabellenhälfte. Und gerade bei diesen Spielen müssen wir ein paar Punkte mitnehmen, damit wir den Anschluss nach oben nicht verlieren und nicht wieder auf einen Abstiegsplatz rutschen.